Technologie-Strategie für Entscheider

Als Geschäftsführer müssen Sie technische Entscheidungen mit langer Tragweite treffen – oft auf Basis von Angeboten und Aussagen, die Sie selbst nicht prüfen können.

Ich bin der technische Sparringspartner an Ihrer Seite: externer Software-Architekt, der Optionen bewertet, Risiken benennt und Entscheidungen verständlich macht – ohne Buzzwords.

Typische Fragen, bei denen ich unterstütze

Build vs. Buy

Selbst entwickeln, Standardsoftware kaufen oder anpassen lassen? Ich bewerte die Optionen entlang Ihrer Prozesse: Was kostet die Lösung über Jahre – nicht nur bei Einführung? Wo entsteht Abhängigkeit vom Anbieter, wo eigener Vermögenswert?

Technologie-Roadmap

Was zuerst, was später, was gar nicht? Aus Geschäftszielen wird eine machbare Reihenfolge: Abhängigkeiten, Risiken und Zwischenstände, die für sich schon Wert liefern – statt eines Großprojekts, das zwei Jahre lang nichts zeigt.

Angebote technisch bewerten

Drei Dienstleister-Angebote, drei Preise, drei völlig verschiedene Ansätze – welches ist seriös? Ich prüfe Angebote fachlich: Sind Annahmen und Scope belastbar? Was fehlt? Welche Folgekosten stecken zwischen den Zeilen? Auf Wunsch führe ich die technischen Gespräche und bereite die Vergabe vor.

End-to-End-Verantwortung

Wenn intern niemand das Vorhaben technisch führen kann: Ich übernehme die Verantwortung für einen klar abgegrenzten Bereich Ende-zu-Ende – von Konzeption und Architektur über die Umsetzung bis zu Deployment und Betriebsübergabe, inklusive Steuerung externer Dienstleister in Ihrem Interesse.

Übersetzung in beide Richtungen

Ihre Entwickler oder Dienstleister reden von Microservices, Cloud-native und KI – Sie wollen wissen: Was kostet es, was bringt es, was riskieren wir? Ich übersetze Technik in Entscheidungsvorlagen und Ihre Geschäftsziele zurück in technische Vorgaben.

Entscheidungsgrundlagen statt Bauchgefühl

Bevor Geld fließt: fachliche Begriffsklärung, Datenmodell- und Modulstruktur, Architekturvorschlag, Scope-Abgrenzung, Risiken und Umsetzungsphasen – ein Dokument, mit dem Sie ausschreiben, vergleichen und entscheiden können.

Woher ich diese Perspektive habe

  • Selbst Geschäftsführer seit 2012: Ich kenne die Entscheider-Perspektive nicht aus Workshops, sondern aus eigener unternehmerischer Verantwortung – Budgets, Verträge, Prioritäten
  • Von gewachsenen Werkzeugen zur Fachplattform: Analyse, Architektur und Full-Stack-Entwicklung einer Payroll-Plattform – mit Abstimmung fachlicher Anforderungen, Integration und Begleitung bis in den Betrieb
  • Ein bestehendes Produkt erneuern: Technische Weiterentwicklung eines Dokumentmanagementprodukts mit Kunden und Altdaten, in direkter Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung
  • Fachliche Anforderungen umsetzen: Backend und Schnittstellen zur Fahrzeugbewertung auf Basis eines Pflichtenhefts entwickelt und in eine bestehende Systemlandschaft integriert
  • Konzeptions- und Angebotsarbeit: Lösungskonzepte mit Datenmodell, Architekturvorschlag, Scope-Abgrenzung, Risiken und Aufwandsschätzung – u. a. Projektkosten-Kalkulation für den Anlagenbau und ein kommunales Warnsystem-Konzept – sowie das Einholen und technische Bewerten von Angeboten anderer Dienstleister

Details zu den Projekten finden Sie unter Praxisbeispiele.

Meine Rolle – und ihre Grenzen

  • Externer Software-Architekt, kein CTO: Ich besetze keine Führungsposition in Ihrem Organigramm. Ich bin Sparringspartner der Geschäftsführung – die Entscheidung bleibt bei Ihnen, ich sorge dafür, dass sie informiert fällt
  • Unabhängig vom Ergebnis: Ich verkaufe keine Lizenzen und erhalte keine Provisionen von Anbietern. Wenn Kaufen besser ist als Bauen, sage ich das – auch wenn ich dann nichts baue
  • Hands-on, wenn nötig: Ich bleibe nicht auf der Folienebene. Wo es die Entscheidung braucht, prüfe ich Code, Datenmodelle und Schnittstellen selbst – siehe Architektur-Audit
  • Ehrliche Grenzen: Steuer-, Rechts- und reine Organisationsberatung sind nicht mein Feld. Mein Beitrag ist die technische Dimension Ihrer Unternehmensentscheidungen

Wenn aus der Strategie ein konkretes Vorhaben wird, kann daraus mehr werden: eine Zielarchitektur mit Roadmap oder die laufende Produktsteuerung als externer Product Owner.

Eine technische Entscheidung steht an?

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